Vielen Dank für Ihr Vertrauen!
Ich freue mich sehr, Neu-Isenburg auch weiterhin für Sie und mit Ihnen gestalten zu dürfen.

Mehr als 10 Gründe, warum Sie mich wieder wählen könnten:

1. Weil ich keine Parteipolitik, sondern Stadtpolitik für Neu-Isenburg mache. 

Gern höre ich den Menschen zu, entwickle Ideen, suche Konsens und packe Probleme an. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich  die Aufgaben der Zukunft lösen.
Die besten Ideen sind gerade gut genug!

2. Weil in Neu-Isenburg ein ausgeprägter sozialer Friede herrscht.

Menschen aus 122 Nationen leben hier harmonisch miteinander. Es gibt keine extremen Gruppierungen.

Als Bürgermeister möchte ich auch in den kommenden Jahren den Wohlfühlfaktor der Isenburger steigern, das heißt die Stadt weiterhin liebenswert machen. Wer sich hier zu Hause fühlt, soll viele Gründe haben, zu sagen: „Ich lebe gern in Neu-Isenburg.“

3. Bürgernahe Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung ist ein qualifizierter und bürgernaher Dienstleister mit vorbildlichen Öffnungszeiten und Bringdiensten für Behinderte. Auch in den Stadtteilen sind Bürgerämter für Sie da.

4. Wirtschafts-Standort Nr. 1

Neu-Isenburg ist der Wirtschaftsstandort Nr. 1 im Kreis Offenbach.

5. Vorbildliche Kinderförderung

Wir pflegen in Neu-Isenburg eine vorbildliche Kinderförderung von 1-6 Jahren mit 2 Familienzentren. Die Interessen des Kindes stehen im Vordergrund.

6. Nachmittags-Betreuung ist Spitze

Die Nachmittagsbetreuung in den Schulen ist kreisweit Spitze  mit 70% aller Grundschülerinnen und Grundschüler.

7. Die meisten Arbeitsplätze

Wir haben mit 24.071 die meisten Arbeitsplätze und der Stellenzuwachs stellt mit 16% den besten Wert der Rhein-Main-Region dar.

8. 56 Mio. Gewerbe-Steuereinnahmen 

Die Stadt Neu-Isenburg verfügt kreisweit mit 56 Millionen € über die höchsten Gewerbesteuereinnahmen bei niedrigen Steuersätzen.

9. Beste Senioren-Förderung

Die Senioren unserer Stadt genießen die beste Förderung mit 10 dezentralen Beratungs- und Betreuungseinrichtungen, 4 Altenpflegeheimen und 235 betreute Wohnungen

10. Vielfältigste Jugendeinrichtungen

Wir bieten die vielfältigsten Jugendeinrichtungen für unsere Jungen und Mädels an und es gibt jährlich über 300 Ausbildungsplätze. Dies sind mehr Plätze als Auszubildende

11. Zufriedene Unternehmer

Die Zufriedenheit der Unternehmen ist laut einer IHK-Umfrage in Neu-Isenburg kreisweit am höchsten.

12. Preisgekrönte Stadtbibliothek

Unsere Stadtbibliothek gewinnt im nationalen Vergleich jährlich einige Medaillen und zählt zu den besten Hessens

13. Vorbild beim Sparen

Der Bürgermeister geht beim Sparen mit guten Beispiel voran und verzichtet seit März 2013 auf 10% seines Gehalts.

14. Einzigartiges Sportangebot

Das Sportangebot mit 4 Kunstrasen, zahlreichen Sportplätzen und -hallen sucht seinesgleichen ebenso wie das sanierte Hallenbad.

Wahlprogramm

Dafür werde ich mich einsetzen.

Soziale Strukturen ausbauen

Ich engagiere mich für Neu-Isenburg, um den Bürgern gute Voraussetzungen für ein zufriedenes Leben zu schaffen. Das Spektrum der individuellen Themen ist dabei so vielfältig wie unsere Stadtgesellschaft mit Menschen aus über 100 Nationen, die friedlich zusammenleben.

Der Ausbau der sozialen Angebote liegt mir besonders am Herzen. Ich werde mich für neue Familienzentren mit mehr Betreuungsplätzen einsetzen und für weitere barrierefreie Wohnungen sorgen. Außerdem müssen junge Familien mit Kindern in Neu-Isenburg ein bezahlbares Zuhause finden.

Stadtentwicklung mit Augenmaß

Neu-Isenburg verfügt über reichlich Entwicklungspotenzial. Im neuen Stadtquartier Süd gibt es viel Platz für Wohnungen und Gewerberäume. Weitere Chancen liegen in der Revitalisierung des ehemaligen Rundschau-Geländes und in der Entwicklung des Areals Forsthaus-Galerie in Gravenbruch. In Zeppelinheim werde ich mich für ein besseres Nahversorgungsangebot einsetzen.

Statt „schneller, höher, weiter“ ist es für mich in der Stadtentwicklung jedoch wichtig, Aspekte der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes zu berücksichtigen.

Auch das ist mir sehr wichtig:

• Gerechter kommunaler Finanzausgleich
• Bedarfsgerechter Wohnungsbau
• Regionaltangente West inklusive Verlängerung der Bahn zum Birkengewann und Gewerbegebiet Ost
• Reduzierung von Fluglärm
• Aufwertung Neu-Isenburgs als Hugenottenstadt und des Alten Ortes als Kernzelle
• Fortsetzung der erfolgreichen Wirtschaftsförderung mit der Ansiedlung weiterer Unternehmen zur Sicherung des Wohlstands der Stadt. Steigerung der Attraktivität der City. Bessere Anbindung an den ÖPNV.

Über Herbert Hunkel

Ein Isenburger mit Herz und Seele.

Ich bin ein Kind der letzten Tage des 2. Weltkrieges und der Nachkriegszeit, geboren am 11.4.1945 in Neu-Isenburg. Meine Eltern lebten in einfachen Verhältnissen, mein Vater war Feinmechaniker, die Mutti hatte Weißzeugnäherin gelernt. Meine Kindheit verbrachte ich in der Offenbacher Straße, damals Trip genannt.
Nach dem Besuch der Volksschule in der Ludwigstraße wechselte ich ab der 5. Klasse in die Mittelschule (Pestalozzischule) in der Waldstraße und schloß 1961 mit der Mittleren Reife ab. Meine Eltern sagten mir, dass ich am besten zur Stadt in die Lehre gehen sollte, was mir nach einer Aufnahmeprüfung im Rathaus auch gelang. Am 2.4.1961 erster Arbeitstag im Rathaus mit mulmigen Gefühlen.

1968 Abschluß der 2. Verwaltungsprüfung (Fachhochschule) mit „gut“. Hochzeit mit meiner Jugendliebe Brigitte Steeger geb. Hunkel und erste Wohnung im kleinen Hinterhaus der Luisenstraße 2. Bei der Stadt zunächst Passstelle, danach Rechnungsprüfungsamt und später Hauptamt. 1988 Hauptamtsleiter. Im gleichen Jahr die Katastrophe: Brigitte stirbt am 11.2. an Krebs. Nun stürze ich mich in die Arbeit und kann dadurch den Verlust meiner geliebten Frau etwas verdrängen.

1994 Heirat mit Bärbel Seifert aus der Partnerstadt Weida in Thüringen.  

Vom 1.3.1998 bis 28.2.2010 zwölf Jahre Erster Stadtrat und Stadtkämmerer. Hat viel Freude bereitet, konnte immer etwas Gutes für meine Heimatstadt tun.

Seit 2010 Bürgermeister der Stadt Neu-Isenburg.

Grundsätzlich habe ich viele Hobbies: Kultur, Sport, Natur – jedoch am allerwichtigsten sind mir die vielfältigen Begegnungen mit Menschen. 

Seit 1990 bin ich Vorsitzender des Verein für Geschichte, Heimatpflege und Kultur Neu-Isenburg e.V.. Diese Aufgabe macht mir riesigen Spaß und ist mein Zeitvertreib für die wenige freie Zeit. Sich Gedanken machen wie man anderen Menschen Neu-Isenburg näher bringen kann: die Geschichte, die Menschen, die Geschäfte, die Handwerker, die ehrenamtlich Tätigen. Aber auch nach draußen schauen, sich die Region ansehen: auf den Spuren der Hugenotten, der Region, dem Land Hessen und in die große Welt wenn es geht. Ein Isenburger ist überall zuhause. Mein Ziel: den Menschen interessante Informationen näher bringen,  neues entdecken, Menschen kennen lernen. Weiterbilden auf entspannte Art und Weise. 

Ich bin Mitglied in insgesamt 30 Vereinen. Dazu zählen in erster Linie der "Verein für Geschichte, Heimatpflege und Kultur Neu-Isenburg (GHK) e.V.", bei dem ich Gründungsmitglied seit 22.5.1985 und Vorstandsmitglied seit 1990 bin.
Ich bin Vorsitzender beim "Verein Hugenotten- und Waldenserpfad e.V.", auch hier bin ich Gründungsmitglied seit 25.6.2009 und Vorsitzender. Beim "Verein Neu-Isenburg: wir wollen hier weiterleben e.V."  bin ich seit 2000 Gründungsmitglied und stellv. Vorsitzender. Ebenfalls Mitglied des Vorstands bin ich seit Oktober 2009 beim "Toddlers Plus Englisch Daycare e.V.".

Zu den weiteren Vereinen gehören u.a. der Freundeskreis der Stadtbibliothek Neu-Isenburg e.V., die  Flüchtlingshilfe Neu-Isenburg, An.na Nachbarschaftshilfe Neu-Isenburg e.V.,   Betriebssportgemeinschaft der Stadt, Hilfe für Ältere Bürger e.V. Neu-Isenburg Kunstverein Kunstbahnhof e.V., Zeppelin-Kameradschaft Zeppelinheim e.V., TSG 1885 Neu-Isenburg e.V., Naturschutzbund Deutschland Ortsgruppe Neu-Isenburg Neu-Isenburger Lumpenmontag – Ehrensenat u.v.m.

Herbert Hunkel im Gespräch

Treffen Sie den Bürgermeister persönlich.

Der persönliche Kontakt zu allen Bürgerinnen und Bürgern seiner Heimatstadt Neu-Isenburg ist Herbert Hunkel eines seiner wichtigsten Anliegen. „Nur im direkten Gespräch mit den Menschen ist es möglich, unvoreingenommen, unbeeinflusst und ungefiltert Anliegen, Kritik und Anregungen aufzunehmen, zu besprechen und Lösungen zu finden. 

Dazu bietet Herbert Hunkel an verschiedenen Orten in der Hugenottenstadt Bürgersprechstunden an und informiert über Aktuelles in der Stadt:

Alle Interessierte sind herzlich eingeladen. Anmeldung ist nicht erforderlich.